Wir freuen uns riesig, dass wieder einige Arbeiten am Lea Drüppel Theater abgeschlossen sind. Endlich haben wir unsere schöne Eingangstür und die Wände im Saal sind schon für die letzten Anstriche vorbereitet. Ein wunderschöner Boden ist auch schon gelegt. Hier einige Impressionen.

Zugunsten des Theaters fand Sonntagnachmittag ein Benefizkonzert des Gospelchores "Gospel'n'Joy" in der Marienkirche statt. Eintritt musste nicht gezahlt werden, aber die rund 230 Besuche zeigten sich sehr großzügig.

Halterner Zeitung, 28. Juni 2017

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Die rote Wand, ein Farbklecks innerhalb des betongrauen Rohbaus, ist das einzige Überbleibsel einer jahrzehntelangen Kinogeschichte. Bald ist auch sie verschwunden hinter Spiegeln und schwarzen Vorhängen. Denn das Lea-Drüppel-Theater in der Zaunstraße vollendet sich. Am 30. September, einem Samstag, öffnet die kleine private Bühne. Geplant ist ein Familienfest. 
Halterner Zeitung 6. Juni

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Wir begleiten den Baufortschritt mit 360° Fotos und zeigen Euch heute den aktuellen Stand auf unserem facebook....

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Auf der Geflügelfarm, im Nest von Erwin Erpel und Entenmutter Ida, liegt in diesem Jahr ein außergewöhnlich großes Ei. Heraus schlüpft ein Entlein, das mit seinen Geschwistern wenig gemeinsam und außerdem statt eines artigen „Quark“ ein seltsames „Honk!“ von sich gibt.


honk produktion teamSilke Eumann in der Regie (v.l.), Lena Meinhard, 2. Vorsitzende und Niclas Floer als musikalischer Leiter betreuen das erste Musicalprojekt „HONK! Anders als der Rest“ Basierend auf Hans Christian Andersens Märchen vom hässlichen Entlein feiert das Musical „HONK! – Anders als der Rest“ von Anthony Drewe seit seiner Erstaufführung 1993 weltweit Erfolge und wurde mit dem begehrten „Sir Laurence Oliver Award“ ausgezeichnet.
Das Stück enthält die starke Botschaft von Toleranz und Fairness gegenüber denen, die anders sind.

lea drueppel theater baustelle

Schon im Herbst letzten Jahres haben wir begonnen, uns mit der Konzeption des Theaters zu beschäftigen. Brandschutz- und Fluchtwegskonzepte mussten erarbeitet werden, die Sanitäreinrichtungen, das Foyer und der Umkleideraum mussten um den vorhandenen Vorführraum neu arrangiert werden. Bei allem war die behindertengerechte und barrierefreie Einrichtung zu berücksichtigen. Nach Abschluss der Basisplanung wurde das Ganze Anfang Dezember zur Genehmigung bei der Stadt Haltern eingereicht. All dies wäre nicht ohne die Unterstützung der Architektin Sabine Keller, der städtischen Behörden und dem Bauunternehmen Mertmann möglich gewesen.