Pam & The Radiofaces – Yes, We Pam - Americana Sessions 28.09.2019_33


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Die Kapelle “PAM and the Radiofaces“ ist nichts anderes als die zwangsläufige
Konsequenz aus der Liebe zur Musik.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Fünf gestandene Musiker bilden den rhythmischen, melodiösen und kraftvollen
Hintergrund, vor dem sich die ganz besondere Stimme von Pam Tschentscher
nach Herzenslust austoben kann.

Groß geworden ist die Sängerin Pam mit den Urgewalten des Rock und des
Rhythm & Blues. Die dynamischen, die ausdrucksstarken Stimmen der
Soulsängerinnen waren ihr Vorbild. Dieser Ursprung ihrer musikalischen
Vorlieben erklärt die Kraft und die Frische Ihrer außergewöhnlichen Stimme.
Emotion hat hier nichts mit Säuseln zu tun! Da muss schon etwas kommen –
und das tut es wirklich!

Mit diesem Background tingelt Pam durch die Vielzahl an westfälischen
Sessions. Sie ist nicht auf der Suche nach einer Band, sie will nur singen. Aber
ihre Stimme ist so eindrucksvoll und außergewöhnlich, dass sie überall Anklang
und Gehör findet. Auf einem dieser Anlässe trifft sie dann die drei Gitarristen
der Oelder Formation „TREFOIL“. Diese Jungs sind seit mehr als 30 Jahren
musikalisch unterwegs. Anfänglich noch ganz dem Stil ihrer Zeit entsprechend
mit einem Repertoire der gängigen Singer- und Songwriter, aber zunehmend als
gesangsorientiertes Trio mit rein akustischen Versionen aus der Rock- und
Popgeschichte. Mehrstimmiger Gesang ist seit jeher das Markenzeichen von
„Trefoil“, und nun kommt mit Pam die Stimme hinzu, die das Tor zu sämtlichen
Frauenstimmen öffnet.
Aus dem Stand erweitert sich so das mögliche Repertoire mit Nummern von
Alison Krauss, Norah Jones, Amy Winehouse und den vielen anderen
begnadeten Sängerinnen der Szene.

Diese Mischung hat soviel Potential, dass schnell der Entschluss reift, die Band
mit Bass und Schlagzeug zu komplettieren, den Rhythmus zu manifestieren,
ohne dabei die rein akustische Grundausrichtung aus den Augen zu verlieren.

Im Freundeskreis wird man schnell in Billerbeck fündig. Mit Joffrey Bondzio
am Kontrabass findet man einen erdigen Tieftöner.
Mit Wolfgang Stilke aus Essen am Schlagzeug ist das Sextett komplett. Er ist
von Haus aus wirklich Schlagzeuger, aber er verzichtet auf obligatorische Soli,
auf wirbelnde Trommeleskapaden und stumpfe Rhythmen – auch für ihn steht
allein die Stimme von Pam im Vordergrund. Aus dem Schlagzeug wird mehr ein
Schlagwerk. Congas, Besen und kleine rhythmische Accessoires liefern die
raffinierte Percussion, die sich im Zusammenspiel mit dem Bassisten und der
Band dem Wohl der Stimme unterordnet.

Stilistisch legt sich die Band nicht fest. Warum auch, wenn man in vielen
unterschiedlichen Musikstilrichtungen Spaß haben kann? Als weitester Begriff
scheint noch die neuerdings häufig verwendete Bezeichnung „Americana“
zuzutreffen. Hier finden sich Einflüsse der amerikanischen Songwriter, aber
auch des Jazz und des Country, des Western Swing und auch des
Südstaatenrock. „Pop“ ist kein Schimpfwort mehr in dem Moment, wo der Spaß
an der Musik das Elementarste darstellt.

„Pam & The Radiofaces“ legen großen Wert auf die rein akustische Tradition.
Instrumentierung und Arrangement der Stücke sind so ausgelegt, dass jederzeit
auch ein unverstärktes, spontanes Spiel auf der Straße möglich ist.

Man mag ja der Ansicht sein, dass die Welt keine weitere Cover-Band mehr
braucht, aber hier stellt sich ein wohltuender Unterschied heraus. Denn der
Begriff „Cover-Band“ sagt in sich noch nichts darüber aus, wie man sich
bekannteren Stücken nähert, wie man sie interpretiert und vor allem welche
Auswahl man diesbezüglich trifft. Hier werden keine Stücke gespielt, um sie
möglichst schnell wieder erkennbar zu gestalten – das Mitreißende von „Pam &
The Radiofaces“ bleibt das Musizieren selbst!

Und gäbe es auf der ganzen Welt kein Publikum, das willens wäre zuzuhören, -
sie würden dennoch weiterspielen. Weil es ihnen einfach Spaß macht!
Und das merkt man.

„Pam & The Radiofaces“:
Pam Tschentscher – Gesang
Jochen Leifeld – Chorgesang, Gitarre
Willi Zurwonne – Chorgesang, Gitarre, Bluesharp
Uli Goersmeier – Chorgesang, Sologitarre
Joffrey Bondzio – Kontrabass
Wolfgang Stilke – Schlagzeug, Percussion

Aktuelle CDs:
„One Weekend Stand“ (2010)
„P.A.M. Live“ (2011)
“Yes, we Pam!” (2014)

Kontakt:
Pam Tschentscher – Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Jochen Leifeld – Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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